…doch jetzt ist es für uns so weit – wir hatten eine gute Zeit.
Der Sommerferien stehen bevor und die erste Hälfte des Jahres 2016 ist auch schon wieder vorbei. So bleibt die Zeit, zurückzuschauen – auf volle, bunte und abwechslungsreiche Monate. An dieser Stelle wollen wir aber nicht nur gemeinsam den Blick zurückwerfen, sondern auch ein persönliches Resümee ziehen: Unsere Zeit in der ev. Jugend Langenzenn ist nun vorbei und so möchten wir uns nicht nur für all die dargebotenen Möglichkeiten und wunderbaren Momente, die wir in und um die Langenzenner Kirche erleben konnten, bedanken, sondern auch euch mit diesen Zeilen ein wenig daran teilhaben lassen – denn die letzten Monate erlaubten es uns, die Evangelische Jugend in Langenzenn, in der wir als Jugendliche ehrenamtlich viel Erfahrung sammelten, aus einer anderen Perspektive zu erfahren und nun selbst Jugendlichen zu begleiten.

Es war eine Zeit des Umbruchs, um nur ein paar Ereignisse aufzugreifen:
Der Jugendausschuss wurde neu gewählt und findet sich nun in seine Routine ein.
Erstmals fand eine KU3-Übernachtung statt – so erlebten die Drittklässler nicht nur eine Nacht im Kloster, sondern näherten sich auch dem Thema Abendmahl an, backten ihr eigenes Brot und befreiten auf einer Nachtwanderung beinahe auch den zuvor verschwundenen Bauer.
Und auch die JugendMitarbeiterCafes finden wieder regelmäßig statt – und bieten uns Zeit, zusammenzuwachsen. Sei es beim Grillen, bei den Andachten oder bei sportlichen Aktivitäten jeden Wetters. Umso schöner, dass wir Ende Juli endlich wieder zusammen auf Mitarbeiterfreizeit in die Berge fahren.

So wollen wir uns gleichzeitig bei den für uns zuständigen Dekanatsjugendreferenten Benjamin Greim und Christian Blank bedanken, die uns oft durch ihre Erfahrung gute Ratschläge gaben, dem Jugendpfarrer Christian Wolfram, der sich mit Herz unabdingbar für die Jugend einsetzte, und dem Pfarramt, das uns in verschiedenster Angelegenheit immer fröhlich unter die Arme griff.DSCF5109

Ab September werde ich, Tilman, mein Referendariat an einer Realschule in Bayern mit der Fächerkombination Ev. Religion und Mathe antreten – und ich, Eva, werde ab Oktober mein Theologiestudium für ein Semester in Rumänien fortsetzen.

Bis dahin, alles Gute und Gottes Segen – wir freuen uns, immer wieder mal bei der EJ Langenzenn „einzukehren“ und ein Stück Heimat vorzufinden – und zu sehen, wie ihr liebe Jugendliche, in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aufblüht und damit nicht nur uns, sondern noch viele andere begeistert.

Tilman und Eva